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PRESSE

HHer Abendblatt, 6.5.2010

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HHer Abendblatt, 23.4.10

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HHer Abendblatt, 22.4.10

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HH Abendblatt, 15.4.10

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MoPo, 26. März 2010

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HHer Abendblatt, 15.3.2010

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HHer Abendblatt, 18.3.2010

berlinecke

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WamS, 17.01.2010

empfang2010

HHer Abendblatt, 8.12.09

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HHerAbendblatt 19.11.09

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 Welt am Sonntag, 4.9.09

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HHer Abendblatt, 23.2.09

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MoPo, 23.2.09

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HHer Abendblatt, 22.1.09

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Bild, 20.1.09

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Hamburger Abendblatt, 20.01.09

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HHer Abendblatt, 19.1.09

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Hamburger Morgenpost, 11.11.08

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HH-Abendblatt, 27.10.08

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Bild Zeitung, 15.10.08

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HH Abendblatt, 11.10.08

lisakuefer0002_klMoPo, 24.8.08

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MoPo, 24.808

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HH-Morgenpost- 17.6.08

 


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 Herzlichen Glückwunsch! Alster Damen Hallenmeister 08


 

 

 

TV Bilder


 

Teil 1

Teil 2

 

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 Morgenpost - 11.2.08

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HHer Abendblatt - 11.2.08

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 Hallenhockey Damen des Clubs an der Alster wieder Deutscher Meister - die Herren enttäuschten

Triumph des Teamgeists

Die Mannschaft von Jens George zeigte sich beim "Heimspiel" in Alsterdorf taktisch clever und trat als unzertrennliche Einheit auf.Von Björn Jensen

Hamburg -

Das schönste Lob erhielt Friederike Sievers wenige Minuten nach dem Abpfiff des Endspiels. Als die Abwehr-Organisatorin des Clubs an der Alster sich aus der Jubeltraube gelöst hatte, kam Ehemann Hendrik mit Töchterchen Hanna auf dem Arm zum Gratulieren. "Wir sind Deutscher Meister", sagte die Mutter zur Tochter, und die Zweijährige antwortete: "Hast Du gut gemacht!"Treffender konnte man die Leistung der 32-Jährigen nicht analysieren, allerdings muss man das Lob auf das gesamte Team ausweiten. Die pro Finaltag je 2000 Zuschauer hatten in der Sporthalle Hamburg eine Demonstration der Stärke erlebt, wie sie im Damenhockey unterm Hallendach lange nicht vorgekommen war. Sowohl im Halbfinale am Sonnabend beim 7:2 (6:0) über den Rüsselsheimer RK als auch im Endspiel am Sonntag beim 6:3 (4:0) über den Berliner HC spielte das Team von Jens George zwei perfekte erste Halbzeiten, zeigte sich taktisch extrem clever, athletisch voll auf der Höhe und vor allem mannschaftlich derart geschlossen, dass die mit den besseren Einzelspielern besetzten Gegner keine Lücken in die Formation reißen konnten.Mit Karin Blank stand eine Torhüterin im Kasten, die mit diversen Glanztaten die nötige Sicherheit gab. Mit Sievers und Britta von Livonius hat das Team ein Abwehr-Bollwerk, das nicht nur sicher steht, sondern auch im Spielaufbau kreativ eingreift. Spielführerin Rebecca Landshut, im Finale nicht nur ob ihrer drei Tore beste Spielerin, ist als zentrale Figur im Mittelfeld auf der Höhe ihrer Leistungsfähigkeit, und mit Anneke Böhmert, die trotz grippalen Infekts im Halbfinale viermal traf und im Finale als Vorbereiterin glänzte, hat George endlich die Torjägerin, die ihm in den ersten Jahren fehlte. Kurz: Alsters Damen sind mit dem zweiten nationalen Titelgewinn nach 2006 sowie dem Europacup-Triumph 2007 dabei, sich als neue Macht im europäischen Hallenhockey festzuspielen."Unsere mannschaftliche Geschlossenheit war sensationell. Bei Wechseln gab es keinen Leistungsabfall, das Niveau war konstant hoch. Das hat den Unterschied gemacht", lobte der gewohnt heisere Meistertrainer George. Verärgert hatte ihn lediglich die frühe Anfangszeit des Finales, das bereits um 11 Uhr begann, da vor dem Herrenfinale (14.30 Uhr) auf Wunsch der Stadt Hamburg noch ein Schülerturnier ausgetragen wurde. "Ich finde, dass da falsche Prioritäten gesetzt werden", schimpfte George völlig zurecht, wollte sich davon jedoch nicht die Laune verhageln lassen. Vielmehr kündigte er launig weitere Großtaten für das erste Mai-Wochenende an, wenn die Endrunde im Feld gespielt wird. "Ich will dieses Jahr das Double gewinnen", sagte er.

 

HHer Abendblatt - 9.2.08

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HH-Abendblatt - 2 Artikel 8.2.08

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Bild, 6.2.08

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Hamburger Abendblatt, 4.02.08

Hockey: Beide Alster-Teams erreichen die Endrunde in AlsterdorfHamburg - Schon drei Minuten vor Abpfiff erhoben sich die Zuschauer in der Hockey-Halle an der Hallerstraße - nicht etwa, um zu gehen, sondern um zu feiern. Das hatte Jo Mahn (44), seit fast 22 Jahren als Spieler und Trainer für den Club an der Alster am Stock, auf seine - relativ - alten Tage auch noch nicht erlebt.Doch nicht nur der Alster-Anhang unter den 800 Besuchern, auch Mahn war nach dem 14:3 (7:3) im Play-off-Viertelfinale gegen den TuS Lichterfelde begeistert. "Das war unsere beste Saisonleistung", sagte der Coach nach dem Einzug seiner "Truppe" in die deutsche Endrunde in der Sporthalle Hamburg (siehe Infokasten). Die (leisen) Befürchtungen, das Final Four wie im Vorjahr (8:9 gegen den späteren Vizemeister Düsseldorf) zu verpassen, erwiesen sich als unbegründet. Mahn: "Einstellung, Kampfkraft, Verteidigung und Strafecken - heute stimmte fast alles." Vor allem verstand es der bis auf Tobias Hentschel (Oberschenkelzerrung) komplette Nordmeister das Spieltempo gegen den Ost-Zweiten 60 Minuten lang hochzuhalten. Als deren Trainer Hartmut Schröder zu Beginn der zweiten Halbzeit seinen Torwart zugunsten eines sechsten Feldspielers herausnahm, stellten Weltmeister Justus Scharowsky und Altmeister Hendrik Lange (jew. 39. Min) mit einem Doppelschlag zum 9:3 endgültig die Weichen auf Sieg. Die Grundlage hatte Jonathan Fröschle (insgesamt 4 Treffer) mit zwei Strafecken- und einem Siebenmetertor vor der Pause gelegt."Unsere verpatzte Feldsaison war für manche vielleicht auch Anreiz zu zeigen, dass sie die Halle doch ernst nehmen", sagte Alster-Präsident Dr. Karl Ness. In der Feldhockey-Bundesliga als Meister nur auf Platz neun, ruhen Hamburgs Endrunden-Hoffnungen jetzt allein auf Alster.Der Nordzweite UHC, im Freien zielgerichtet auf Play-off-Kurs, verlor sein Indoor-Viertelfinale beim Berliner HC mit 5:13 (1:6). "Wir sind zum Teil nur hinterhergelaufen", erkannte der frühere UHC-Kapitän und jetzige -Betreuer Jörg Schonhardt die Überlegenheit des fixen BHC-Kombinationsspiels an. Nur durch Weltmeister Moritz Fürste (2 Tore) konnte das Team von Martin Schultze zum 1:0 (2. Min) in Führung gehen. Von heute an kann sich der Coach auf die Vorbereitung zur Euro Hockey League konzentrieren, bei der die "Uhlen" zu Ostern im Achtelfinale die letzte deutsche Hoffnung sind.In Berlin ebenfalls den Kürzeren zogen die HTHC-Damen: Das entthronte Meisterteam unterlag in der Neuauflage des Vorjahresfinals dem BHC mit 4:8. "Der BHC war cleverer, deshalb dürfen wir uns nicht beschweren", sagte HTHC-Trainer Peter Krueger. Sein Team hielt bis zum 2:4 (47.) mit, dann schickte Olympiasiegerin Natascha Keller die Frauen um EM-Torhüterin Kristina Reynolds mit vier Toren nach Hause.Was das Heimrecht ausmachen kann, hatten vor den Alster-Herren schon die Damen des Clubs erlebt: Erst mit 5:4 (4:4, 1:1) nach Verlängerung setzte sich der Hallen-Europapokalsieger gegen Lichterfelde durch. Nachdem Laura Lembke (2), Ukrike Patschkowski und Friederike Sievers in der Normalspielzeit getroffen hatten, erlöste Rebecca Landshut (66. Min) mit ihrem Siegtor auch Jens George. "Der Druck, dass jeder von uns einen Sieg erwartet, hat uns heute sehr gehemmt", meinte der Alster-Coach. Der erfahrene Präsident Ness ("Mich regt das ja nicht mehr so auf") hofft jetzt, dass auch die Endrunde in Alsterdorf zum Heimvorteil wird und "unsere Anhänger zahlreich dorthin kommen".str

 

HHer Abendblatt, 28.01.08

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HHer Abendblatt, 24.1.08

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HHer Abendblatt, 14. Januar 08

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Bild Zeitung, 14. Januar 08
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Hamburger Abendblatt, 18. September 07

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Pressemitteilungen zum Europacup in Madrid

Alster im TV auf HH1

 

27. Februar 2007, 00:00 Uhr, Die Welt


Hamburger Morgenpost, 26.02.07
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Bildzeitung vom 26. Februar 2007

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Zeitungsartikel aus der Hockeyzeitung über den Club an der Alster

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Zeitungsartikel aus der Bild über den Umbau des "Club an der Alster"

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Zeitungsartikel aus der Welt am 01.02.2007 über den Umbau des "Club an der Alster"

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Club – Sekretariat

Monika Feldhusen
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Der Club an der Alster e.V.
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