
Unsere Chronik
Ein Sportclub mitten in Hamburg seit 1919
Die Gründung des Der Club an der Alster ist gleichermaßen Legende wie auch eine schöne Geschichte. Im Jahr 1919 hatten die Alsterpiraten, die Jugendgruppe des Norddeutschen Regatta Vereins, den Wunsch, im Winter Hockey zu spielen. Dieser Wunsch war die Start einer außergewöhnlichen und erfolgreichen Vereinsgeschichte.
1919: Die Vereinsgründung
Und genau zu diesem Zweck gründete die Gruppe am 28. November 1919 den „Der Club an der Alster“. Die Gründungsunterlagen erzählen, dass die Namensgebung in der natürlichen Affinität der Segler zur Alster begründet lag. Es wurden erfolgreich drei Hockey-Probespiele gemacht, und damit war der Club Mitglied im Hamburger Hockey-Verband.
1927: Geburt der Tennisabteilung
Die Tennisabteilung wurde im Jahr 1927 ins Leben gerufen. Damit einher ging auch, dass nun auch Damen Mitglied des Clubs werden durften. Als Tennisanlage wurden die Plätze des englischen Clubs am Harvestehuder Weg übernommen und mit einem Hausboot als Clubhaus ergänzt. Im selben Jahr konnte die Hockeyanlage in Wellingsbüttel erworben werden. Der Club hat es immer abgelehnt, dort auch Tennisplätze anzulegen, da das Clubleben auf die Anlage am Rothenbaum konzentriert bleiben sollte und soll.
1932: Umzug zum Rothenbaum
Denn seit 1932 lebt der Club an der Alster auf der Anlage am Rothenbaum – nur unterbrochen von 1945 bis 1951, als dort die englische Besatzungsmacht residierte.
Die Geschichte des Umzugs: Im Jahr 1932 ging der „Eisbahnverein vor dem Dammthor“ in Konkurs, an den Alster-Vorstand wurde die Frage herangetragen, ob er die Anlage pachten wollte. Trotz der Bedingungen – die öffentliche Eisbahn musste im Winter weiter betrieben und die Tennisplätze für die „Internationalen Tennis-Meisterschaften“ zur Verfügung gestellt werden – entschloss sich der Vorstand zu diesem Schritt und gab gleichzeitig die Anlage am Harvestehuder Weg auf.
Ab 1934: Erweiterungen und Entwicklungen
Nun hatten der Club an zentraler und edel gelegener Stelle eine Anlage mit Tennisplätzen, einem Hockeyplatz und einem aus dem vorletzten Jahrhundert stammenden Clubhaus zur Verfügung.
- 1934 erfolgte die Erweiterung um ein Schwimmbad.
- 1952 wurde bereits Mitglied Nummer 1.000 aufgenommen.
- Ab 1980 startete die sportliche Entwicklung
- Die Tennisherren spielten als Nordmeister insgesamt siebenmal um den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Allerdings scheiterten alle Anläufe, sie sind nun ein fester Bestandteil der 2. Bundesliga Nord.
- Die Hockeyherren stiegen im Jahr 1983 in die Feld-Bundesliga auf und waren damit für einige Jahre der einzige Hamburger Club in der höchsten Spielklasse Deutschlands.
- Die 1. Damen und 1. Herren spielen als einer der wenigen deutschen Clubs heute sowohl im Feld wie in der Halle in der 1. Bundesliga.
- Die Herren sind neben mehreren Vizemeisterschaften inzwischen viermal Deutscher Feldhockey-, einmal Deutscher Pokalmeister und einmal Deutscher Hallenmeister und Europa-Hallenmeister, dazu zweimal Europameister der Landesmeister im Feld geworden
- Die Damen sind Deutscher Pokalmeister, Deutscher Hallenmeister 2006 und gewinnen im Februar 2007 die Hallen-Europameisterschaft. Dazu kommen Deutsche Meisterschaften im Jugendbereich.
Konsequente Weiterentwicklung
Der Club an der Alster befindet sich seit seiner Gründung, aber insbesondere in den vergangenen 30 Jahren in einer ständigen Weiterentwicklung. Es besteht die konsequente Bereitschaft, neue Wege zu gehen, Trends aufzugreifen, das Angebot für die Mitglieder zu modernisieren und zu erweitern. Immer unter Beachtung der finanzielle Möglichkeiten und der Machbarkeit der Umsetzung.
Das Ziel ist dabei seit nun über einem Jahrhundert, für alle Mitglieder das Optimale zu erreichen. Und dies im Leistungs- Breiten- und Jugendbereich ebenso wie in den allen angebotenen Bereichen. Immer unter Wahrung der Clubtradition, ohne aber die nötigen Modernisierungen aus dem Augen zu verlieren.
Der Club an der Alster hat heute über 4.000 Mitglieder, darunter ca. 1.000 Jugendliche, die Hockey und/oder Tennis spielen.
Die Anlage am Rothenbaum umfasst…
- das 1990 errichtete moderne und gleichermaßen gemütliche Clubhaus mit Clubräumen und Gastronomie.
- eine Tennishalle mit drei Plätzen.
- eine Hockeyhalle für 1.000 Zuschauer.
- eine moderne, und inzwischen erweiterte Fitness- und Wellnessanlage mit einem beheizten Schwimmbad.
- zwei mit Flutlicht versehene Hockey-Kunstrasenplätze.
- 13 Tennis-Außenplätze.
Highlights der Vereinsgeschichte
2025
- Anton Boeckel wird als Kapitän Hallen-Weltmeister mit der deutschen Nationalmannschaft.
- Die 1. Tennisherren steigen nachträglich in die 2. Bundesliga auf, aber leider auch gleich wieder ab.
- Gitte Möller Ist auch bei den Damen 45 nicht zu stoppen und wird mit dem Team Weltmeister in der Altersklasse 45.
2024
- Anton Boeckel wird Hallen-Europameister mit der deutschen Nationalmannschaft.
- Karrierehighlight für Tamara Korpatsch: Sie gehört bei den Olympischen Spiele zum deutschen Tennisteam.
2023
- Die Tennisherren 55 holen sich vor eigenem Publikum den Deutschen Meistertitel.
- Triple für Gitte Möller, die erneut mit dem Team den Weltmeistertitel in der Altersklasse 40 feiert.
2022
- Umjubelter Wiederaufstieg der 1. Tennisdamen in die 1. Bundesliga.
- Dazu wird Ella Seidel wird Deutsche Meisterin in der Halle.
- Gitte Möller wiederholt ihren WM Triumph im Team.
2021
- Eine weitere junge Dame strebt im Tennis auf: Eva Lys wird Deutsche Hallenmeisterin.
- Gitte Möller holt sogar den WM-Titel mit der Mannschaft der Damen 40.
- Die Tennisherren steigen aus der 2. Bundesliga ab.
2020
- Die Hockeydamen werden Deutscher Meister in der Halle.
- Die 1. Hockeyherren holen sich den Europapokal.
- Im Tennis macht ein Talent auf sich aufmerksam: Noma Noha Akugue wird Deutsche Meisterin in der Halle.
2019
- Was für ein Jahr: Der Club feiert sein 100-jähriges Clubjubiläum mit einem Festakt und einem großen Ball.
- Die Hockeyherren werden Deutscher Meister in der Halle, die Damen siegen auf dem Feld und werden Vizemeister in der Halle. Beim Europapokal in eigener Halle belegen sie den dritten Platz.
- Der Club an der Alster wird EHF Hockeyverein des Jahres.
2018
- Die Hockeydamen werden Deutscher Meister in der Halle und auf dem Feld.
- Die Hockeyherren werden Deutscher Vizemeister in der Halle.
- Männliche Jugend B wird deutscher Meister im Feld.
- Die Tennisdamen steigen aus der 1. Bundesliga ab.
2017
- Gitte Möller gewinnt erstmals Gold im Einzel und Doppel bei der Tennis Senioren-WM in Kapstadt.
- Tamara Korpatsch gewinnt die Deutschen Hallen-Tennismeisterschaften.
2016
- Der Club an der Alster wird Mitglied in den Leading Tennis Clubs of Germany.
- Anne Schröder gewinnt mit der Hockey-Nationalmannschaft Bronze in Rio bei den Olympischen Spielen.
- Die Tennisdamen steigen in die 1. Bundesliga auf und Carina Witthöft wird Deutsche Meisterin in der Halle.
2015
- Weibliche Jugend B im Hockey wird Deutscher Vizemeister in der Halle.
- Die Tennisherren steigen in die 2. Bundesliga auf.
- Die Tennisherren 60 werden Deutscher Meister.
2014
- Die 1. Tennisdamen steigen erstmals in die 2. Bundesliga auf.
2013
- Carina Witthöft, Nummer eins der Tennisdamen, erreicht erstmals das Hauptfeld in Wimbledon und ist damit auch die erste Alsteranerin auf dem heiligen Tennisrasen.
- Die Mädchen A werden erstmalig in der DCadA-Geschichte Feldhockeymeister.
2012
- Nach über 50 Jahren im Vorstand, davon 26 Jahre als 1. Vorsitzender, übergibt Dr. Karl Ness sein Amt. Über 300 Gäste, darunter auch Sportsenator Michael Neumann, würdigen beim Abschied seine Leistungen.
- Der DCadA richtet den Euro Hockey Indoor Club Cup aus, nutzt den Heimvorteil und wird vor heimischem Publikum Hallen-Europapokalsieger.
- Die ersten Hockeydamen werden nach einem dramatischen Finale gegen Köln (6:8) Vizemeister in der Halle.
2011
- Die 1. Hockeyherren gewinnen in einem dramatischen Finale gegen den UHC mit 15:14 nach Siebenmeterschießen die Deutschen Hallenmeisterschaft.
- Nur wenige Monate später schaffen die Herren das Double und werden auch Deutscher Meister auf dem Feld. Im Endspiel besiegen Sie Uhlenhorst Mülheim mit 4:1.
- Die Tennisherren 40 werden Vizemeister bei den Deutschen Mannschaftmeisterschaften am Rothenbaum.
2010
- Die Tennisherren 55 richten die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften am Rothenbaum aus und werden Vizemeister vor heimischem Publikum.
2009
- Die Hockeydamen wiederholen ihren Vorjahreserfolg und gewinnen in Düsseldorf die Deutsche Hallenmeisterschaft.
- Nur einen Monat später setzen sie noch einen drauf und holen sich in Madrid erneut den Europa-Cup der Landesmeister.
2008
- Die Hockeydamen sind nicht zu stoppen: Sie werden in Hamburg erneut Deutscher Hallenmeister.
- Die Herren verteidigen nach einer Aufholjagd in der Bundesliga in Düsseldorf den Deutschen Feldhockey-Titel.
2007
- Die Hockeydamen übertreffen ihre Erfolgstory aus dem Jahr 2006: Sie gewinnen die Deutsche Hallenmeisterschaft und die Vizemeisterschaft auf dem Feld. In der eigenen Halle und vor über 1000 Zuschauern sichern sie sich dazu den Europa-Cup der Landesmeister.
2006
- Anneke Böhmert und Christoph Bechmann werden mit der deutschen Hockey-Nationalmannschaft Europameister in der Halle.
- Die Hockeydamen werden Deutscher Hallenmeister und Vizemeister im Feld.
- Die Hockeyherren holen Platz vier beim Europapokal der Pokalsieger in Reading.
- Die Tennisherren bleiben in der 2. Bundesliga und werden Norddeutscher Hallenmeister in der Halle.
- Neuerungen im Vorstand und im Hauptamt: Delf Ness wird neuer Hockey-Jugendwart, Christian Zenka neuer Geschäftsführer, Nina Hauptfleisch neben Frau Feldhusen neue Sekretärin.
- Auf der Anlage am Rothenbaum im Tennisstadion werden die 1. Acquatics veranstaltet. Weltstars können hautnah beim Einschwimmen im eigenen Schwimmbad beobachtet werden.
- Reinvestitionen: Der Club verkauft einen Hockeyplatz in Wellingsbüttel und investiert auf der Anlage am Rothenbaum in zahlreiche Neu- und Umbauten, wie z.B. Kauf einer neuen Tennisblase, Ausbau der Arkaden in neue Räume für Fitness, in zusätzliche Büroräume, einen Fahrstuhl, einen neuen Boden für die Hockeyhalle und eine vollständige Neugestaltung der Gastronomieräume.
2005
- Die Hockeydamen werden in Duisburg Deutscher Vizemeister im Hallenhockey und Vierte bei den Deutschen Feldmeisterschaften.
- Die Hockeyherren bejubeln in Wien den Gewinn des Europa-Hallenmeisters, sie werden dazu Deutscher Vizemeister im Feldhockey und Vierte beim Europapokal der Pokalsieger in Amsterdam.
- Die Tennisherren steigen in die 2. Bundesliga auf.
- Die Tennisdamen werden Norddeutscher Vizemeister.
- Katharina Brown wird vor Claudia Timm Hamburger Hallentennis-Meisterin, Mirko Blohm wird Vizemeister.
- Der Club wird Mitglied im Hamburger Schwimmverband, um den Jugendlichen Gelegenheit zu geben, an Schwimmmeisterschaften teilzunehmen.
2004
- Erfolgreiches Jahr für die Hockeyherren: Das Team wird zum ersten Mal in der Clubgeschichte Deutscher Hallenhockey-Meister, Vizemeister im Europa-Pokal der Landesmeister und zum vierten Mal Deutscher Feldhockey-Meister.
2003
- Die Hockeyherren werden im spanischen Terrassa Vizemeister im Europa-Pokal der Pokalsieger.
- die Hockeydamen erreichen in Rotterdam in diesem Wettbewerb den vierten Platz.
- Sebastian Biederlack wird mit der Nationalmannschaft Hallen-Europameister.
- Der Club richtet mit großem Erfolg innerhalb einer Woche die Deutsche Feldhockey-Meisterschaft der Damen und Herren in Wellingsbüttel aus. Mit einem dramatischen „Last-Minute-Sieg“ gegen Krefeld – in den letzten sieben Minuten von einem 2:4-Rückstand zum 5:4-Endstand – werden die Hockeyherren zum dritten Mal Deutscher Feldhockeymeister.
- Claudia Timm wird Deutsche Meisterin der Tennisdamen 30.
- Die Tennisherren können der Übermacht der durch ausländische Spieler verstärkten Konkurrenz nicht standhalten und steigen aus der 2.Bundesliga ab.
- Der langjährige 1.Vorsitzender Dr. Werner Schön stirbt im Alter von 90 Jahren.
2002
- Die Hockeyherren holen sich in Antwerpen zum zweiten Mal den Titel des Europameisters der Landesmeister und werden auf dazu vor heimischem Publikum in Wellingsbüttel Deutscher Vizemeister.
- Die Hockeydamen erreichen in Ourense/Spanien Platz fünf beim Europapokal der Pokalsieger.
- Sebastian Biederlack wird mit der Hockey-Nationalmannschaft Weltmeister.
- Das Clubhaus am Rothenbaum wird im Erdgeschoss umgebaut: Dabei werden der Fitnessbereich erweitert und ein Wellnessbereich mit zwei Saunen und direktem Durchgang zum Winterschwimmen eingerichtet.
- Die Premiere der Winterschwimm-Meisterschaft wird durchgeführt.
- Dr. Karl Ness wird Ehrenmitglied des Clubs.
2001
- Die Hockeyherren werden zum zweiten Mal Deutscher Feldhockeymeister.
- Die Hockeydamen werden als Regionalliga-Mannschaft Deutscher Pokalsieger und feiern den Aufstieg in die 1.Bundesliga.
- Die Tennisherren steigen in die 2. Bundesliga auf.
- Peter Ballauff und Alexander von Hugo werden im Doppel Deutsche Tennismeister der Herren 30 / 35.
- Claus Budelmann wird Ehrenmitglied des Clubs.
2000
- Ein legendäre Jahr für die Hockeyherren, das Maßstäbe setzt: Das Team gewinnt in England den Europa-Cup der Landesmeister, vergleichbar mit dem Championssieg im Fußball, und erreicht damit das noch nie in Deutschland erreichte „Triple“: Pokalsieger, Deutscher Meister und Europacup-Gewinner.
1999
- Das bisher erfolgreichste Jahr der Clubgeschichte für den Hockeysport:
- Die Herren werden in Leipzig Deutscher Pokalmeister und in Hamburg zum ersten Mal in der Clubgeschichte Deutscher Feldhockeymeister.
- Die Damen werden Deutscher Pokal-Vizemeister und erreichen den Wiederaufstieg in die Hallen-Bundesliga.
- Frank Gemmrig und Max Landshut werden mit der Hockey-Nationalmannschaft Hallen-Europameister.
- Die „Cliffhanger“ werden gegründet. Die ist eine im Hockey, aber auch in der Unterstützung des Hockeysports, sehr aktive Mannschaft. Ihr Beispiel führt zur Gründung vieler weiterer ebenfalls sehr aktiver Alster-Freizeit-/Elternmannschaften. Die ersten Clubmeisterschaften im Schwimmen finden statt.
1998
- Die Tennis-Jungsenioren steigen in die Bundesliga auf.
- Die Tennisherren werden Norddeutscher Meister und nehmen zum wiederholten Mal – allerdings erneut erfolglos - an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga teil.
- Neueröffnungen: Der Fitnessbereich wird am 15. Mai eröffnet, das neue Schwimmbad am 23. August.
- Christian Bock und Dr. Nicolaus Roltsch werden in den Vorstand gewählt.
1997
- Die Mitgliederversammlung stimmt in einer außerordentlichen Versammlung dem Bau eines neuen Clubhauses in Wellingsbüttel zu, das am 6. September eröffnet wird. Auch dem Bau eines neuen Schwimmbades am Rothenbaum wird zugestimmt.
- Glen Christiansen wird Clubmanager.
- Das Sicherheitssystem im Clubhaus am Rothenbaum wird eingeführt und bewährt sich, inzwischen erweitert, bis heute.
- Die Jugend A wird Deutscher Feldhockey-Meister.
1996
- Die Hockeyherren werden nach 1988 erneut Deutscher Hallenhockey-Vizemeister.
- Die Jugend B wird Deutscher Meister.
- Den Hockeydamenamen gelingt Wiederaufstieg in die Feld-Bundesliga.
- Florian Rentner und Michael Zischg übernehmen die Clubgastronomie im Clubhaus am Rothenbaum, die sie bis heute führen.
1995
- Ein neuer Vorstand wird gewählt, der nun aus Dr. Karl Ness als Vorsitzendem, Gabriele Wilde und den Herren Dr. Rainer Behne, Dr. Gisbert Beckers sowie Tobias Hölter besteht. Für Hölter tritt später Dr. Nicolaus Roltsch ein, Christian Bock wird hinzugewählt.
- Ein historischer Verlust: Das Clubhaus auf der Hockeyanlage in Wellingsbüttel brennt ab. Damit sind zahllose unwiederbringliche Pokale und Wimpel aus der Geschichte des Clubs verloren.
1994
- Der Club an der Alster wird 75 Jahre alt. Gefeiert wird mit einer großen Jubiläums-Veranstaltung, zu der Nick Munro den „Alster-Song“ komponiert und textet. Dazu fertigen Hans Fehling und Dr. Ness eine Clubchronik an.
- Der Club organisiert unter Leitung von Jo Mahn mit einer zukunftweisenden Veranstaltung die Deutschen Hallenhockey-Meisterschaften der Herren in der Alsterdorfer Sporthalle.
- Die 2. Herren veranstalten ein großes, fröhliches Hockeyturnier für 24 befreundete Mannschaften aus ganz Deutschland und dem Ausland.
1993
- Die Hockeydamen steigen in der eigenen Halle in die 1. Hallen-Bundesliga auf.
- Die Vorbereitungen für das Jubiläumsjahr 1994 laufen an.
1992
- Stargast: Der einstige Wimbledon-Sieger Pat Cash spielt für die 1.Tennisherren.
- Friederike Barth wird Europameisterin der Hockey-Juniorinnen.
- Torsten Jacobsen ruft den jährlich zu vergebenden „Jacobsen-Pokal“ für die erfolgreichste und vorbildlichste Hockey-Jugendmannschaft des Clubs ins Leben.
1991
Die „Hockies“, eine Hockeygruppe für behinderte Kinder, wird gegründet. Start einer Erfolgsgeschichte – die Gruppe ist bis heute aktiv.
1990
Ein Schritt in die Zukunft: Am 10.April wird das Richtfest des neuen Clubhauses am Rothenbaum mit einer Hockeyhalle im Untergeschoss und einer Drei-Platz-Tennishalle im Obergeschoss gefeiert. Es folgt am 26.Oktober das große Eröffnungsfest.
1989
Die Jugend A wird Deutscher Hallenhockey-Meister.
1988
Die Hockeyherren werden in einem denkwürdigem Spiel in Hannover Deutscher Vize-Hallenhockeymeister und erreichen die Feld-Endrunde.
1987
- Aufstieg der Hockeydamen in die Feld-Bundesliga.
1986
- Erste Teilnahme der Tennisherren an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga.
- Peter Ballauff wird Hamburger Tennismeister (wie auch 1988 und 1992) und klettert auf Platz 172 der Weltrangliste.
- Die 1.Hockeyherren steigen in die Hallen-Bundesliga auf.
1985
- Die Jugend B wird Deutscher Feldmeister.
- Die Hockeydamen steigen in die Hallen-Bundesliga auf.
1984
- Der Club an der Alster wird vom Hamburger Hockey-Verband zum „Club des Jahres“ gewählt.
- Der Verein hat nun 2 200 Mitglieder.
1983
- Aufstieg der Hockeyherren in die Feld-Bundesliga.
- Frederick Ness wird als 17-jähriger und damit jüngster Spieler Weltmeister der Junioren. Ein Karrierestart: Diesen Erfolg wiederholt er 1989 und wird später Junioren-Europameister und mit der Herren-Nationalmannschaft Europameister im Feld und in der Halle.

1980
Delf Ness wird als erstes männliches Clubmitglied nach dem Krieg in die Jugend-Nationalmannschaft berufen.
1979
Neue Marke: Der Club eine Anzahl von 1.700 Mitgliedern.
1973
Die Hockeyherren werden Hamburger Hallenmeister, scheitern aber in der Aufstiegsrunde zur Bundesliga.
1972
Ein Meilenstein für den Sport: Die Mehrzweckhalle für Tennis und Hockey am Rothenbaum wird gebaut.
1966
- Die erste Tennis-Traglufthalle wird fertig gestellt.
- Premiere: „Alster-Golf“ wird erstmals ausgetragen.
1964
Die „Alster-Wanderers“ gehen auf ihre erste von insgesamt fünf Hockey-Weltreisen.
1961
Der fünfte Hockeyplatz in Wellingsbüttel wird angelegt.
1958
- Am Rothenbaum entsteht ein Hockeyplatzes.
- Elke Gehrken, geb. Reineke, wird die erste Nationalspielerin des Clubs.
1956
- Ein neues Gesicht für die Anlage: Das aus dem 18.Jahrhundert stammende Clubhaus am Rothenbaum wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.
- Der Club entschließt sich, an den Hockeypunktspielen teilzunehmen.
1952
- Mitglied Nummer 1.000 wird aufgenommen.
1951
- Die Hockeyanlage in Wellingsbüttel wird gekauft
- Die Anlage am Rothenbaum wird wieder von dem Club übernommen.
1948
- Übernahme der Tennislage am Harvestehuder Weg durch den Club. Das Besondere: Ein Hausboot fungiert als Clubhaus.
1945
- Kriegsende mit Konsequenzen: Die englische Besatzungsmacht übernimmt die Rothenbaum-Anlage.
1934
- Das erste Schwimmbad auf der Anlage am Rothenbaum ensteht.
1932
- Der „Eisenbahnverein vor dem Dammtor“ geht Konkurs. Dadurch kann der Club zwei Hockeyplätze auf der Anlage übernehmen.
1930
- Es geht voran: In Wellingsbüttel entsteht ein kleines Clubhaus und zwei weitere Hockeyplätze werden angelegt.
1927
- Gründerjahre: Eine Tennisabteilung wird ins Leben gerufen – damit können nun auch Damen in den Club aufgenommen werden. Tennisplätze gibt es zunächst am Rothenbaum – auf der heutigen Anlage - beim „Eisenbahnverein vor dem Dammtor“. Die Tennisanlage am Harvestehuder Weg wird eingeweiht.
- Gegründet wird auch die erste Damen-Hockeymannschaft.
- Die gepachtete Hockeyanlage in Wellingsbüttel mit zwei Hockeyplätzen wird eingeweiht
1919
- 28. November 1919: Gründung des „Der Club an der Alster“ durch mehrere Mitglieder der Alster-Piraten des Norddeutschen Regatta Vereins.
- Zur Aufnahme in den Norddeutschen Hockeyverband werden drei Probespiele absolviert.