Alster ist Platz eins im Norden kaum noch zu nehmen – hockeyliga.de

06.01.2019 // Den Damen vom Club an der Alster ist Platz eins in der Nordgruppe der Hallenhockeyliga kaum noch zu nehmen. Nach dem 12:3-Erfolg (8:1) gegen den Großflottbeker THGC am Samstag vor 150 Zuschauern müsste der Titelverteidiger die beiden noch ausstehenden Partien ebenso deutlich verlieren, wie Verfolger HTHC seine noch ausstehenden Spiele klar gewinnen müsste. „Für uns ist es jetzt wichtig, konzentriert zu bleiben und ein paar Dinge auszuprobieren“, sagte Trainer Jens George, der zudem betonte: „Wir wollen die Marke von 100 Toren knacken.“ In den beiden Partien gegen Klipper und den UHC sind dazu noch 18 Treffer nötig.

Gegen Großflottbek zeigte sich Alster denn auch von der ersten Minute an fokussiert und erspielte sich etliche Chancen gegen die in Raumdeckung agierenden Gäste. Nach 30 Minuten hieß es 8:1. Im zweiten Durchgang lief das Spiel von Alster nicht mehr ganz so flüssig gegen die nun tieferstehenden Gäste. Als der GTHGC gut vier Minuten vor Ende aufgrund einer Gelben Karte in Unterzahl spielen musste, nahm George seine Torhüterin heraus. So kam Alster in Überzahl zu zwei Treffern.

„Wir haben im ersten Durchgang sieben Tore aus dem Spiel heraus erzielt, davon sechs aus dem eigenen Aufbau. Die zweite Halbzeit hat gezeigt, dass es noch ein paar Dinge gibt, an denen wir arbeiten müssen“, so der Alster-Coach.

GTHGC-Trainer Alexander Otte meinte: „Beim Stand von 3:9 haben wir ein paar Chancen liegengelassen. Da haben wir es versäumt, das Ergebnis etwas offener zu gestalten. Der Sieg ist vielleicht ein wenig zu hoch ausgefallen. Aber unser wichtiges Spiel ist morgen in Bremen.“

Club an der Alster – Großflottbeker THGC 12:3 (8:1)
Tore:

1:0 Anne Schröder (1.)
2:0 Benedetta Marie Wenzel (6.)
3:0 Kira Leonie Horn (12.)
4:0 Benedetta Marie Wenzel (16.)
5:0 Hanna Valentin (20.)
5:1 Carmel Bosch (23., 7m)
6:1 Anne Schröder (24.)
7:1 Hanna Valentin (29.)
8:1 Hanna Valentin (30.)
8:2 Sophie Fischer (34.)
9:2 Emily Kerner (37., KE)
9:3 Sophie Fischer (38., KE)
10:3 Hanna Carina Granitzki (47.)
11:3 Hanna Valentin (57.)
12:3 Emily Kerner (58.)

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